Piraten in Nadelstreifen –
Grand Cayman Islands

(Foto: wukomm)
So sieht es auf Grand Cayman aus (Foto: wukomm).

Schildkröten, eine hohe, raue See und extreme Winde prägen über Jahrhunderte die Geschichte rund um die Kaimaninseln. Auch hier war Kolumbus bereits vor uns an Land. Allerdings nur, weil er bei seiner vierten Reise wegen des straken Windes vom geplanten Weg abkam. Er war der erste Europäer, der die damals noch von Schildkröten bedeckten Felsen sah. Diesen Eindruck hielt er in seinen Tagebüchern fest. Später boten die Grand Cayman Islands den Piraten geheime Verstecke. Daran hat sich heute nicht allzu viel geändert, nur dass die Piraten keine Augenklappen mehr tragen, sondern Nadelstreifenanzüge. Die Insel gilt heute als Paradies für verschwiegene Bankgeschäfte. Deshalb findet man dort auf dem Eiland mit nur 50.000 Einwohnern etwa 500 Banken.

Traumstrand und Rumkuchen

Eine Jeep Safari bietet sich an, um die Naturschönheiten der Insel an einem Tag zu entdecken. Vom Hafen aus geht es mit dem Bus zu einem der schönsten Strandabschnitte der Insel, dem neu gestalteten Tiki Beach.

Wem der feinsandige weiße Sand, die wogenden Palmen und das tiefblaue Meer noch nicht genügen, der findet hier auch noch Wassersportmöglichkeiten.

Nach zwei Stunden Strandaufenthalt geht es in die Jeeps. Achtung: Auch hier waren die Briten und das bedeutet, man findet zwar das Lenkrad noch auf der gewohnten Seite, muss sich beim Fahren aber dann nach „Links“ orientieren. Die zahlreichen Naturschönheiten der Insel sorgen immer wieder für „Ahs“ und „Ohs“ bei den Mitfahrenden. Auf den Grand Caymans muss man übrigens unbedingt den „rumcake“, den Rumkuchen probieren, der sehr gut schmeckt. Das passende Rezept habe ich bei Chefkoch.de gefunden.

Ab in die Hölle

Nach diesem himmlischen Genuss heißt es dann „Willkommen in der Hölle“. Mit diesem Begriff ist der einzigartige Ort recht treffend beschrieben. Blickt man auf die Steinformationen hinter dem Gebäude, hat man den Eindruck, mitten in den Höllenschlund geraten zu sein. Spitze Steine, die teilweise so aussehen, wie kleine Teufel, verstärken den Eindruck. Gleich neben der „Hölle“ gibt es übrigens einen weiteren kleinen Markt, der „Himmel“ genannt wird.

Fazit

Da die Natur auf der Insel überwiegt und reichlich Strandzeit vorhanden ist, ist die Jeepsafari die geeignete Tour auf den Grand Caymans.

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Geschrieben von wukomm

Kommunikations- und PR-Berater, Journalist und Blogger. Als Kind des Ruhrgebiets immer für ein offenes Wort zu haben.

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