Innenansichten eines Riesen

Der Blick von außen auf die Freedom of the Seas.
Der Blick von außen auf die Freedom of the Seas.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Rückblick, auf das grandiose Schiff, mit dem wir unsere Karibiktour genießen konnten. Es war die „Freedom oft the Seas“. In Dienst gestellt wurde das einstmals größte Passagierschiff der Welt von Royal Caribbean Cruises. Gebaut wurde der Ozeanriese bei der Werft Aker Yards in Turku (Finnland). Ausgedockt am 20. August 2005 löste es die Queen Mary 2 als Rekordschiff ab. Ihren Titel behielt sie allerdings nur bis zum Jahre 2009, als ihr Schwesterschiff „Oasis of the Seas“ von Rang 1 verdrängte.

Das verläuft sich

Wie ist es nun auf so einem großen Schiff mit etwa 4.400 Passagieren und rund 1.400 Besatzungsmitgliedern? Das haben mich hinterher viele Freunde gefragt. „Das merkst du gar nicht“, war meine Antwort, „das verläuft sich auf dem großen Schiff“.

KInderpool.
KInderpool.

Da ich den ersten Tag an Bord schon in einer anderen Folge der Reportage beschrieben habe, will ich jetzt noch etwas mehr über das wunderbare Schiff erzählen, dem man nach seiner Modernisierung im Jahre 2011 sein Alter nicht anmerkt. Tolle Features sind zu der ersten Ausstattung hinzugekommen. Dazu gehört die Riesenleinwand auf dem Pooldeck, auf der wir übrigens hervorragend dabei zusehen konnten, wie Deutschland Fußballweltmeister wurde.

Promenade und Casino

Die Promenade mit ihren vielen unterschiedlichen Shops und gastronomischen Highlights, zieht sich fast über die gesamte Schiffslänge und in der Höhe über 3 Decks. Die gleiche Anzahl an Ebenen nimmt auch das Casino Royal ein, das an die großen Hotels in Las Vegas erinnert und bei dem 19 Tische und mehr als 300 „einarmige Banditen“ hinter dem Geld der Kreuzfahrer her sind. Ein Angebot, das für uns Deutsche eher befremdlich daherkommt, von amerikanischen Gästen aber mit wachsender Begeisterung angenommen wird.

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Eisshow von Weltniveau

Über den Minigolfplatz und die Kletterwand an Bord will ich gar nicht schreiben. Was aber absolut beeindruckt ist die Eislaufbahn, auf der mehrmals in der Woche Eiskunstlaufshows auf Weltklasseniveau angeboten werden: ein absolutes Muss.

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Gleiches gilt übrigens für das große Theater, um dessen Bühnentechnik so manches Deutsche Opernhaus die Kollegen auf der Freedom of the Seas beneiden würde.

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Gemütliche Bar

Bei diesen Eindrücken kann man tatsächlich am besten Bilder sprechen lassen. Das gilt übrigens auch für die gemütliche Bar mit dem freundlichen Personal und der Livemusik am Abend.

Fazit

Zum Abschluss das Fazit: Wer noch nie mit einem der gigantischen amerikanischen Schiffe unterwegs war, hat ein starkes Stück Kreuzfahrt verpasst.

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Geschrieben von wukomm

Kommunikations- und PR-Berater, Journalist und Blogger. Als Kind des Ruhrgebiets immer für ein offenes Wort zu haben.

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