Nach einer gefühlten Ewigkeit verbringen wir die Zeit rund um den Jahreswechsel zum ersten Mal nicht in der Türkei. Belek war der Ort, an dem wir uns in dieser Jahreszeit immer sehr wohlfühlten. „Warum fahrt Ihr nicht mehr in die Türkei? Habt Ihr Angst vor Anschlägen?“, werde ich in den letzten Tagen oft gefragt. Angst wäre ein schlechter Ratgeber für den Urlaub. Es ist einzig und allein der Umstand, dass ich nicht in ein Land fahren werde, in dem Berufskollegen nur deshalb eingesperrt werden, weil sie unbequeme Wahrheiten sagen. Jetzt darf sich halt eine andere Urlaubsregion bei Herrn Erdogan bedanken.

We lift you up, where you belong

Jetzt zieht es uns in den Südwesten Europas. Portugal ist unser Ziel. An der Algarveküste, unweit der spanischen Grenze und damit in der Nähe unseres letzten Sommerurlaubsortes Isla Cristina machen wir uns auf den Weg in den Robinson Club Quinta da Ria.

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Die Algarve ist eine der sieben Regionen Portugals. Die größte Stadt in dieser Gegend ist Faro. Hier befindet sich auch der Flughafen, den wir von Düsseldorf aus über einen Zwischenstopp in München ansteuern.

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Der Flug mit der Lufthansa angenehm. Einen Snack und Getränke gibt es ohne gleich die Geldbörse zücken zu müssen. Dabei hat man die Wahl zwischen Lachs und der „vegetarischen“ Käsevariante. So werde ich für wenige Minuten zum Vegetarier in der hoffnungsvollen Zuversicht, dass sich dies bis zum Abend ändern wird.

Robinson Club Quinta da Ria

Am frühen Nachmittag erreichen wir unser Ziel, den Robinson Club Quinta da Ria. Er liegt wunderbar inmitten zweier hoteleigener Golfplätze. Die strahlende Sonne begrüßt uns an der Algarve und ebenso strahlend ist das Lächeln der charmanten „Robins“, so nennt man die Mitarbeiter im Club, die uns empfangen und unser Zimmer zuweisen. Wir machen uns schnell auf den Weg, die Anlage zu erkunden, bleiben aber gleich am Pool hängen, so frisch gemachter Kaiserschmarrn aus einer großen Pfanne kredenzt wird. Dazu mach ich noch bei einem Quiz mit uns werde mit 7 richtigen Antworten gleich Dritter.

Blaue Stunde

Danach führt uns unser Weg ans Meer. Wir müssen nicht einmal selbst über den Golfplatz laufen, sondern werden unterwegs von einem Shuttle aufgepickt und dorthin gebracht.

So kommen wir gerade richtig, um die letzten Minuten der Blauen Stunde und den Sonnenuntergang zu genießen. Nach einem asiatischen Themenabend im Restaurant mit ausgezeichneten Speisen, endet Tag 1 mit der Erkenntnis. Der Robinson Club Quinta da Ria ist eine gute Wahl.

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Geschrieben von wukomm

Kommunikations- und PR-Berater, Journalist und Blogger. Als Kind des Ruhrgebiets immer für ein offenes Wort zu haben.

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