Wunderbares Kotor

Kotor gehört sicherlich zu den Häfen, die man bei einer Kreuzfahrt einmal angefahren haben sollte. Die Schönheit der Umgebung macht im übrigen Appetit auf mehr, vielleicht sogar einmal auf einen Urlaub in Montenegro.

Diesseits von Afrika

Zusammenfassung: In den Osterferien 2016 führt uns der Weg mit Mein Schiff 4 von Gran Canaria über die Kapverden und den Senegal zurück auf die Kanaren. Es ist eine der Kreuzfahrten, die man einmal gemacht haben muss, wenn man für sich eine ganz besondere Region erschließen will.

Lavaberge und Kamele

Eine beeindruckende Demonstration der noch immer vorhandenen Hitze im Timanfaya Erde zeigen die Mitarbeiter des Nationalparks mit dem Dornenstrauch Aulaga Majorera. Sie halten das Geflecht über ein im Boden befindliches Loch. Nach wenigen Sekunden geht es in Flammen auf.

Die Insel der zwei Gesichter

Während wir bei unserem ersten Stopp noch unser Schiff sehen können, wird der Wolkenteppich mit jedem Meter, den wir weiter noch oben kommen, dichter. Die Scheiben des Busses sind von außen verregnet und von innen beschlagen. Keine optimale Voraussetzung, um aus dem Fenster zu schauen.

Verliebt in La Gomera

Heute sind wir auf La Gomera unterwegs. Ein traumhafter Sonnenaufgang beschert uns den Blick, der uns am Tag zuvor auf Teneriffa verwehrt blieb: Von unserem Balkon aus sehen wir den Pico del Teide, den höchsten Berg Spaniens.

Erklärseebär aus Nebraska

Es gibt an Bord von Mein Schiff 4 die Gelegenheit, verschiedene Vorträge und Workshops zu besuchen die einen langen Tag auf See kurzweilig werden lassen. Dazu gehört die Fragestunde des Kapitäns, in der er sich mit einigen seiner leitenden Offiziere der Wissensdurst der Reisenden auf seinem Schiff stellt.

Baobabs und wilde Tiere

Wer im Senegal angelegt, der sollte auf keinen Fall das Bandia-Naturreservat verpassen. Auf einer Fläche von etwa 2000 ha hat man hier, südlich von Dakar, bei der Ortschaft Mbou, unterschiedliche Tierarten aus dem Senegal und Südafrika zusammengebracht. Zunächst geht es vom Hafen aus mit dem Bus etwa eineinhalb Stunden vorbei an kleinen Dörfern, Märkten und einem lebendigen Landleben hinaus zu dem Reservat.

Dakar ist jung und sehenswert

Wer in einem Land, wie dem Senegal von Bord geht, der darf nicht die Augen vor der offensichtlichen Armut verschließen. Er darf sie vor allem aber nicht als Faktum abhaken und mit einem „kann man nicht ändern“ quittieren. Sie sollte, gerade wenn man von einem Kreuzfahrtschiff kommt, zum Anlass genommen werden, einmal zu reflektieren, wie gut es uns geht und wie klein manche Alltagsprobleme bei uns in Deutschland werden, wenn man sie mit den Lebensumständen der Menschen im Senegal vergleicht.

Facebook becomes real

m Vorfeld unserer Reise hat sich in dem Sozialen Netzwerk eine Gruppe gebildet, die an der einen oder anderen Stelle gute Tipps und Hinweise auf die Reise ausgetauscht hat. Heute treffen wir uns mit zehn Facebookern in der Außenalster-Bar auf Deck 14.

Auf jedem Schiff, …

Seetag: Wenn man faul ist, liegt man vorwiegend in der Sonne, die durchaus die meiste Zeit des Tages über kräftig scheint.